Rückkopplung

Im Verlaufe ihres Staatsbesuches, der hauptsächlich dem Thema illegaler Migration gewidmet war, besuchte die deutsche Bundeskanzlerin die Länder Burkina-Faso, Mali und Niger. Und genau im Niger hat die empfangende Seite in Person des Präsidenten Mahamadu Issufu die Beförderung der deutschen Delegationsleiterin in unserem Allrad-Sonderschutzfahrzeug Toyota LC200, das die höchste zivil verfügbare Schutzklasse VPAM VR 10 aufweist, organisiert. Auf den Bildern, die in der bekannten Wochenzeitung "Die Zeit" veröffentlicht wurden, ist zu sehen, wie Frau Merkel auf dem roten Teppich entlangschreitet, weg von unserem Fahrzeug, mit dem sie gerade angekommen ist.

Eine Reihe von Sonderschutzfahrzeugen Toyota LC200 mit dem höchsten Schutzniveau für zivile Fahrzeuge VPAM VR10 und auf Basis Mercedes in der Schutzklasse VPAM 7/9 wurden in ein afrikanisches Land ausgeliefert.

Dies ist bei weitem nicht das erste Mal, daß unser Unternehmen mit afrikanischen Käufern zusammenarbeitet. Warum wählen diese gerade uns aus?

Die Ausstellung „Glasstec“, die alle zwei Jahre in Düsseldorf stattfindet, ist eine der herausragenden und bedeutendsten Messen für die Präsentation der Möglichkeiten der modernen Glasproduzenten. Wichtige Themen der Ausstellung sind traditionell die in der Glasindustrie eingesetzten Technologien sowie moderne Bearbeitungs-Methoden der Produkte.

Bei der Analyse der Vorkommnisse, die mit Angriffen auf Automobile verbunden sind, versuchen wir maximal unvoreingenommen vorzugehen. Wir bewerten niemals die Ereignisse, und um so mehr enthalten wir uns der Erörterung der Persönlichkeit desjenigen, der das Objekt der Bedrohung geworden ist.

Statt dessen betrachten wir gewissenhaft alle Details des Vorgefallenen: sowohl wie die Terroristen vorgehen, als auch wie das Fahrzeug sich verhält. Wir sind einfach verpflichtet, dies zu tun, weil wenn wir unsere Sonderschutzfahrzeuge bauen, dann müssen wir überzeugt sein, daß die Menschen, die uns ihre Leben anvertrauen, auch maximal geschützt sind.

Die Sonderschutzfahrzeuge von "Aurum Security" haben sich in allen Teilen der Welt ausgezeichnet bewährt, darunter auch in Afrika, dem heissesten Kontinent - sowohl im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinne.
Afrika ist schon seit mehreren Jahrzehnten eine der instabilsten Regionen der Welt. Dort gibt es fortgesetzt militärische Konflikte, die durch tief verwurzelte politische Diskrepanzen bedingt sind, und ständig tauchen neue Spannungsherde auf.

Das Unternehmen "Aurum Security" erreicht eine neue Stufe: wir panzern immer öfter Fahrzeuge im Auftrag von Regierungen verschiedener Staaten, was zweifellos ein Beweis für das hohe Niveau unserer Arbeit ist.

"Aurum Security" ist das weltweit erste und einzige Unternehmen, das den Geländewagen Toyota LC 200/Lexus LX 570 in der höchsten Schutzklasse  VPAM VR 10 umfassend zertifiziert hat - ein Schutzniveau, das früher nur für Militärtechnik verfügbar war.

Daß es sehr vielfältige Spannungsherde gibt, ist ein besorgniserregendes Zeichen unserer Zeit. Unruhige Regionen bringen sich immer wieder in Erinnerung, schockieren mit tragischen Meldungen.

Eine weitere Explosion erschütterte unlängst das Diplomatenviertel von Kabul. Die Tragödie geschah während der Stoßzeit im Stadtzentrum. Im Ergebnis des Terroraktes starben etwa 80 Menschen, ca. 400 wurden verletzt. Das Gesundheitsministerium Afghanistans verbreitete die Information, daß sich unter den Geschädigten viele Kinder und Frauen befinden.

Die Besonderheit unserer Geschäftstätigkeit besteht darin, daß der Kunde beim Kauf die Möglichkeit hat, objektiv nur einige weniger wichtige Eigenschaften seines Sonderschutzfahrzeuges zu bewerten - das Design, die Motorleistung, die Fahreigenschaften und so weiter. Das wichtigste - d.h. weshalb er eigentlich dieses Fahrzeug erwirbt - bleibt ausschliesslich der Seriösität des Herstellers überlassen: die wahren Schutzeigenschaften zeigen sich erst in Extremsituationen, wenn keine Fehlerkorrektur mehr möglich ist.

Jeder terroristische Akt, der auf der Welt verübt wird, zwingt uns dazu, nochmals unsere Tätigkeit zu analysieren und die Technologien zu bewerten, welche wir für die Gewährleistung der Sicherheit jener Menschen anwenden, die uns ihr Leben anvertrauen. Deshalb prüfen wir sehr sorgsam die Informationen über Angriffe und Vorfälle.

Zum Ende des Jahres 2016 gab es erneut einen solchen Fall, der Objekt unserer professionellen Aufmerksamkeit geworden ist, und zwar in der Hauptstadt von Afghanistan. Eine Sprengladung, die am Straßenrand platziert war, wurde ausgelöst, als das Dienstfahrzeug des Parlamentsabgeordneten Faruk Bechischti vorbeifuhr. Im Ergebnis der mächtigen Explsion wurde der Politiker verletzt und sein Leibwächter starb.

Es ist das Besondere an unserer Arbeit, daß wir oft dramatische und sogar tragische Ereignisse aus rein professioneller Sicht betrachten müssen.

Im Zentrum von Kiew wurde der bekannte Journalist Pavel Sheremet umgebracht. Versuchen wir einmal, die allgemeinmenschlichen, politischen und kriminellen Aspekte des Geschehens beiseite zu lassen, und den Vorgang ganz mechanisch zu analysieren.

Der ukrainische TV-Kanal "Espresso.TV" hat ein Video von Ort des Mordanschlages veröffentlicht, auf dem das brennende Fahrzeug des Journalisten zu sehen ist.